der Pfaffenberg

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der Pfaffenberg2020-09-14T10:30:09+02:00

Hier ist Platz für eine thematisch-strukturierte Darstellung aller Themengebiete.

Geografische Lage des Steinbruch Pfaffenberg

Abbaufelder

Geplanter Abbau

Chronologie & Rechtsgrundlagen – „Eine unglaubliche Geschichte“

Feinstaubbelastung

Spreng-Erschütterungen

Schiffsverladestelle

Statement der BI Pfaffenberg zur aktuellen Situation

Statement der BI Pfaffenberg zur aktuellen Situation Die derzeitigen Sprengungen und die damit einhergehenden Erschütterungen und Staubemissionen haben ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen. Es häufen sich die Bürgerbeschwerden über massive Detonationen und schwere Erdstöße. Die Bürgerinitiative Pfaffenberg hat sich daher in den letzten Monaten nochmals intensiv mit den [...]

Feinstaub

Dutzende Male pro Jahr übersteigen die Feinstaubwerte in Hainburg gesetzliche Grenzen. Wie der Kurier berichtete (Dezember 2011), führt Hainburg an der Donau das zweifelhafte Ranking der feinstaubbelasteten Orte Niederösterreichs an. Bis Ende 2011 wurde der Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft öfter als 30 mal überschritten. Während der Verkehrsclub [...]

Rechtsgrundlage

Infos zur Rechtsgrundlage in der Cause "Steinbruch Pfaffenberg".

Abbau und Sprengungen

Abbau und Sprengungen Während in frühen Jahren im Steinbruch nahezu nur händisch mit viel Personal abgebaut wurde, ist der Einsatz von Sprengstoff heute die schnellste Variante große Mengen zu gewinnen bei geringstem Personalaufwand. Im Durchschnitt werden aktuell ca. 1-2 Sprengungen pro Woche durchgeführt. Diese werden in den meisten Fällen an die [...]

Geographische Lage

Der Steinbruch für den Tagabau am westlichen Fuße des Pfaffenberg befindet sich zwischen dem Kurort Bad Deutsch-Altenburg (im Westen) und der geschichtsträchtigen Stadt Hainburg a. d. Donau (im Osten).

Geplanter Abbau

Die 1997/98 von der Bergbaubehörde ausgestellten Bewilligungen lassen den Abbau auf 60 Jahre (d.h. bis 2057) zu. Die jährliche Fördermenge beträgt 450 000 m³ (d.s. 1,3 Mio. Tonnen). Die Abbautätigkeiten sollen Hand in Hand mit der Absenkung der Kulissenhöhe des Berges gehen, die deutlich wahrnehmbar sein wird. Dies bedeutet, dass [...]

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