Die 1997/98 von der Bergbaubehörde ausgestellten Bewilligungen lassen den Abbau auf 60 Jahre (d.h. bis 2057) zu.

Die jährliche Fördermenge beträgt 450 000 m³ (d.s. 1,3 Mio. Tonnen). Die Abbautätigkeiten sollen Hand in Hand mit der Absenkung der Kulissenhöhe des Berges gehen, die deutlich wahrnehmbar sein wird. Dies bedeutet, dass die Silhouette bereits nach 10 Jahren um ca. 50 Höhenmeter abgesenkt sein wird.

Der restliche Abbau in das Innere des Pfaffenberges wird Richtung „Hexenberg“ vorgenommen (süd-östlich) und wird das Ausmaß des Steinbuches verdoppeln.

Die niederösterreichische Umweltanwaltschaft hatte keinerlei Einwände. Seit Mitte 2003 wird der Abbau in Richtung Pfaffenbergsiedlung sichtbar betrieben (die Bergkante wird schrittweise durch Sprengungen abgebaut).