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Statement der BI Pfaffenberg zur aktuellen Situation



Die derzeitigen Sprengungen und die damit einhergehenden Erschütterungen und Staubemissionen haben ein noch nie dagewesenes Ausmaß angenommen. Es häufen sich die Bürgerbeschwerden über massive Detonationen und schwere Erdstöße. Die Bürgerinitiative Pfaffenberg hat sich daher in den letzten Monaten nochmals intensiv mit den Sprengungen, deren Messungen und Grenzwerte auseinandergesetzt  und das Gespräch mit der BH-Bruck als Aufsichtsbehörde sowie mit der Stadtgemeinde Hainburg gesucht.


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Brief der Stadgemeinde Hainburg an Landeshauptfrau-Stellvertreter Dr. Pernkopf

Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Hainburg ersucht kurz vor Weihnachten 2019 das Land NÖ um Hilfe und beklagt, dass die derzeitigen Sprengungen und die damit einhergehenden Erschütterungen ein noch nie dagewesenes Ausmaß annehmen.


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Beantwortung der BH-Bruck zum Gesprächstermin vom 1.7.2019

Am  21. November 2019 wurden die Fragen der Bürgerinitiative zu den ersten beiden Themenblöcken aus dem Gesprächstermin vom 1.7.2019 wie folgt beantwortet:

Bisher wurden die von der Firma Rohrdorfer an die BH Bruck an der Leitha übermittelten Sprengprotokolle vom Amtssachverständigen für Geologie nach der ÖNORM S9020 beurteilt. Die ÖNORM enthält eine Tabelle, welche die verwendeten Lademengen zum Abstand in Bezug setzt. Diese Tabelle dient dazu ersichtlich zu machen, in welcher Distanz welche Mengen Sprengstoff pro Verzögerungsstufe gezündet werden dürfen, ohne dass Messungen unbedingt erforderlich sind.


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